In diesem Kulturzentrum wird ghanaisches Handwerk und ghanaische Kunst guter Qualität verkauft.
Aus dem gesamten Umland Accras strömen Verkaufer zu diesem Markt im Freien, auf dem jeden Tag gehandelt und getauscht wird. Exotische Gewürze liegen Seite an Seite mit ghanaischen Spezialitäten, und das große Treiben gewährt einen guten Einblick in die lokalen Verhältnisse.
Ghanas Nationaltheater ist in chinesischem Stil gebaut. Hier werden alle Formen von Shows, Konzerten und Theaterstücken aufgeführt, aber das Gebäude wird auch als Konferenzzentrum genutzt.
Im Nationalmuseum in Accra kann man aktuelle und ältere Kunstwerke von lokalen ghanaischen Künstlern erleben.
Dieses kleine Fischerdorf hat wunderbare Strände, die beinahe verlassen liegen. Für diejenigen, die sich privat im Schatten der Palmen sonnen wollen, ist das ein ausgezeichneter Ort.
Cape Coast bietet die Möglichkeit, auf dem Rücken am Strand zu liegen, die Sonne und das Beste aus dem Meer zu geniessen, aber es ist auch ein prima Ausgangspunkt, um die Sehenswürdigkeiten der Gegend zu besuchen. Da gibt es Verteidigungswerke und Schlösser aus der Kolonialzeit, und da gibt es die Naturparks in überschaubarer Entfernung, wenn die Strandferien mit etwas besonderen Erlebnissen gewürzt werden sollen.
Wenn man nicht genug von Safaris bekommt, aber gleichzeitg die Angebote der Strände ausnutzen will, liegt dieser Nationalpark nur 20 Kilometer von den schönen Stränden in Cape Coast entfernt. Hier gibt es ein Touristenzentrum, das die Besuchenden in das einzigartige Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur einweiht. Es gibt mehr als 550 verschiedene Arten Schmetterlinge und viele große Säugetierarten in dem Gebiet, wo man auch noch immer unberührten Regenwald findet.
Der größte künstlich geschaffene See der Welt ist ein beliebtes Wassersportgebiet. Für Fischer und Bootsliebhaber gibt es reichlich Möglichikeit der Entfaltung an und auf dem See, der durch einen riesigen Staudamm geschaffen wurde, der Strom für das ganze Land liefert. Wunderbare Strände und palmenüberdachte Piknikorte machen den Lake Volta zu einem sehr angenehmen Aufenthaltsort, unter anderem auch für die vielen Zugvögel, die sich in den feuchten Brutgebieten niederlassen.
Entlang der Atlantikküste liegen eine Menge alte portugiesische, holländische und britische Forts, die vor langer Zeit die Küste für diverse Kolonialherren bewachten. Das Fort in Elmina, Fort St Jago und Cape Coast Castle sind einen Besuch wert.
An der nordöstlichen Grenze liegt eine heilige Krokodilfarm. Hier gibt es die Möglichkeit, ganz nah an verschiedene Arten afrikanischer Alligatoren und Krokodile zu kommen - in sicherem Rahmen.
Diese Moschee aus dem 13. Jahrhundert ist in Mystik gehüllt. Niemand weiss, wer sie gebaut hat, und der Ort wird als einer der heiligsten in Ghana angesehen. Es heisst, das das Exemplar des Korans, das sich in der Kirche befindet, vom Himmel gefallen ist.
Schön gelegen in Berggebieten oder versteckt in den Wäldern finden sich viele wunderbare Wasserfälle in dem Gebiet rund um den Lake Volta. Wli Falls, Tagbo Falls, Tsatsudu Falls, Aflambi Falls und Amedzofe-Gbadzeme Falls sind alle interessante Ausflugsziele für die, die sich gerade in der Gegend befinden.
Ghana verspricht seinen Besuchern Gold und grüne Wälder, wenn man also die Safaris durch die Regenwälder überstanden hat, kann man einige von Ghanas Goldminen besuchen, die im westlichen Teil des Landes liegen. Tarkwas Goldmines und Prestea Goldmines laden ihre Gäste nach Absprache zu Führungen ein.
Nicht weit von der Hauptstraße zwischen Kumasi und Kintampo liegt Ghanas größter Wasserfall in einem Wald versteckt. Gleichzeitig ist der Ort Ghanas geographisches Zentrum.
Die Benfabiri Falls sind die Hauptattraktion in diesem Nationalpark, der ein prima Ausflugsziel von Kumasi aus ist. Der schöne Wasserfall schickt seine Kaskaden auf ein imponierendes Gebiet nieder.
Dieses Zentrum liegt in Kumasi, wo man unter anderem sehen kann, wie man Palmenwein macht oder wie man nach alter ghanaischer Tradition webt. Es gibt Austellungen über die Kultur und Geschichte des Ashantivolkes, und an den Wochenenden werden Trommel- und Tanzvorstellungen gegeben.
Der Palast, in dem der Ashantikönig residiert, ist einen Besuch wert. Ausser dem König befindet sich im Gebäude ein goldener Stuhl, der so heilig ist, das nicht einmal das Oberhaupt der Ashanties darauf sitzen darf. Er wird nur an besonderen Tagen hervorgeholt, darf aber nie die Erde berühren, damit er nicht seine magische Kraft verliert.